Die Idee, zur Hochzeit einen sogenannten „Signature Drink“ zu servieren, wird immer beliebter. Ein (oder mehrere!) eigens für diese Veranstaltung konzipierter Drink bietet eine clevere Möglichkeit, Euren Empfang oder Eure Party persönlicher und individueller zu gestalten und Euren Gästen mit wenig Aufwand ein effektvolles Highlight zu präsentieren. Sie tragen immens dazu bei, die Kosten Eurer Hochzeit kalkulierbar zu halten, sofern Ihr Euch gegen eine „offene Bar“ entscheidet. Hier erfahrt Ihr, wie Ihr mit wenig Aufwand einen ganz individuellen Drink kreieren könnt!

Neben Euren Signature Cocktails könntet Ihr z.B. noch Bier, Wein, Softdrinks und Wasser servieren. Aufgrund der überschaubaren Zutatenliste für Eure Cocktails kann Euer Caterer besser planen, es gibt weniger Überschuss und Euer Kostenvoranschlag wird deutlich präziser.  Übrigens: Das Wort „Signature“ bedeutet im Englischen „Unterschrift“. Ein Signature Drink ist ein Getränk, das einen hohen Wiedererkennungswert hat und z.B. von Bars als Alleinstellungsmerkmal angeboten wird. 

1. Die Story

Besonders spannend wird Euer Hochzeitsdrink, wenn Ihr eine persönliche Geschichte damit verbindet und sie auf diese Weise mit Euren Gästen teilt. Was habt Ihr bei Eurer ersten Verabredung getrunken? Habt Ihr Urlaubserinnerungen an einen leckeren Cocktail? Gibt es vielleicht ein Nationalgetränk aus Eurem Heimatland? Manchmal genügt auch schon die Beschäftigung mit einem Hobby, das mit bestimmten Getränken verbunden wird, wie z.B. Gemüsesaft für die Hobbygärtner, ‚ne Buddel Rum‘ für die Seegler oder Icetea zum Beachvolleyball.

2. Der Geschmack

Dabei muss kein Getränk von Grund auf neu erfunden werden. Vielleicht habt Ihr als Paar einen (oder mehrere) gemeinsame Lieblingsdrinks, die Ihr mit einer persönlichen Note verfeinern könnt? Gin Tonic mit Rosmarin, Rum-Cola mit einem Schuss Amarena oder ein alkoholfreier Cocktail mit einer Kugel Sorbet... die Varianten sind schier endlos und mit Sicherheit ist für jeden Geschmack und jedes Budget etwas dabei.  Falls Ihr Euch nicht einigen könnt, serviert doch Euren jeweiligen Lieblingsdrink als „Team Braut“ oder „Team Bräutigam“.  

3. Der Name

Hier ist Originalität gefragt! Schließlich wird Euer persönlicher Drink auf der Hochzeit ein großes Thema sein. Natürlich schmeckt ein Cuba Libre nicht anders, weil Ihr ihn umbenennt. Aber es wird sicherlich viel lustiger, wenn die Gäste an der Bar eine „Nacht im Zelt“  oder das „Brautbenzin“ bestellen. Falls Ihr eine Mottohochzeit feiert, könnt Ihr darüber noch einmal Bezug auf Euer Thema nehmen.

4. Die Präsentation

There’s no biz like showbiz! Jetzt habt Ihr Euch so viel Mühe gemacht, individuelle Drinks zu kreieren, da sollten sie auch die nötige Aufmerksamkeit bekommen. Gebt Ihnen einen prominenten Platz auf der Barkarte oder einer Tafel, damit die Gäste wissen, was sie erwartet. Richtig rund wird Euer Drink, wenn er sich auch optisch in  Stil oder Farbthema Eurer Hochzeit einfügt. Dies könnt Ihr z.B. über einzelne Zutaten erreichen, passende Accessoires oder sogar besondere Gläser und Flaschen. Euer Caterer oder Hochzeitsplaner kann Euch da sicherlich gute Tipps geben!

5. Die Erinnerungen

…an Eure traumhafte Hochzeit sind einfach unbezahlbar! Ein außergewöhnliches, persönliches Getränk, das nicht nur lecker schmeckt und wunderbar aussieht, sondern auch noch ganz zu Euch als Brautpaar und dem Stil Eurer Hochzeit passt, hinterlässt bei Euren Gästen einen bleibenden Eindruck.  Macht sie wieder lebendig und serviert Eure „Rezepte“ zu Euren Hochzeitstagen oder Geburtstagsfeiern erneut. Sie werden bei Euch und Euren Freunden sicherlich viele schöne Erinnerungen hervorzaubern!

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